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Die Einkaufs- und Liefergenossenschften des Handwerks waren Handelsbetriebe, die von den Handwerksbetrieben einer Innung (beispielsweise Bäcker und Konditoren, Dachdecker- und Baunebenhandwerk, Sattler und Schuhmacher, Maler und Lackierer usw. usf.) betrieben wurden. Diese Handwerker bezogen ihre gewerketypischen Materialien, Maschinen, Werkzeuge und Geräte nahezu ausschließlich von diesen Handelsbetrieben. Diese hatten meist noch einen Laden für die Bevölkerung (für deren Selbsthilfe oder do-it-yourself), wo es Schraubenschlüssel, Tapeten und dergleichen gab.

Für den landwirtschaftlichen Bereich gab es die BHG.






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